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Praktikum bei Albersdruck


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Susanne C. Ottenz hat während ihres Praktikums bei Albersdruck einen  Einblick in den Fachbereich Mediengestaltung erhalten. Im Folgenden, der von ihr selbst verfasste Bericht:


Was ist besser: Schule oder Praktikum?


Diese Frage habe ich oft gestellt bekommen, von meinen Eltern und Freunden. Heute kann ich sie beantworten.

Als ich von Albersdruck die Zusage bekommen hatte, für zwei Wochen in Düsseldorf mein Praktikum zu machen, habe ich mich riesig gefreut. Da ich schon lange darauf gebrannt habe, endlich einmal in die Arbeit eines Druckers und Mediengestalters reinzuschauen, erhoffte ich mir vielfältige Eindrücke in das dortige Arbeitsleben,  in Gestaltung und Druck gewinnen zu können. Ohne Zögern wurde gleich mit der Arbeit losgelegt.

Ich habe Bilder bearbeitet, aber nicht nur verschönert, sondern ich habe gelernt wie man dies proffesionell macht. Auch konnte ich mit Hilfe einer Mediengestalterin beginnen, meine eigene Visitenkarte zu gestalten. Die Visitenkarte war am Ende der Woche druckfertig.


Das hat mich überrascht, denn ich war der Meinung, dass so ein kleines Ding in einer Stunde erledigt sein müsste. Man muss sich viele Gedanken machen, denn eine Visitenkarte enthält wichtige Informationen. Habe ich mich für die richtige Farbe entschieden und die richtige Schrift harausgesucht? Soll sie mit Bild sein, oder doch lieber ohne? Adresse draufschreiben ja oder nein? Welches Format? Eine ganze Menge Fragen. Was mich ebenfalls sehr beeindruckt hat, war der Ablauf des Druckes meiner Visitenkarte. So habe ich den ganzen, aufwändigen Ablauf live miterleben können.

Nicht zu vergessen, ich konnte mir auch einen kleinen Eindruck von der Buchbinderei verschaffen. Zudem durfte ich ein passendes Logo für eine Wasserflasche gestalten. Das war nicht einfach, ständig gab es neue Ideen und Verbesserungen. Mit diesem Logo konnte ich dann die Wasserflasche verschönern und ein Plakat entwickeln.

 

Obwohl ich schon aus Erzählungen wusste wie umfangreich die Aufgaben eines Mediengestalters sind, und wie aufregend ein Praktikum sein kann, habe ich erst durch meine Arbeit bei Albersdruck erfahren, wie kompakt ein Terminplan und wie stressig Zeitdruck sein können. Das Schülerpraktikum war also eine tolle Möglichkeit das Arbeitsleben bei Druckern und Mediengestaltern hautnah mitzuerleben, und es hat mich um viele neue Kenntnisse bereichert.


Fazit zur oben gestellten Frage. Was ist besser: Schule oder Praktikum?

Eigentlich kann ich nicht wirklich sagen was denn nun besser ist Schule oder doch Praktikum, denn die zwei Wochen haben mir zwar einen guten Eindruck geboten, aber dies war nur ein Teil des vielfältigen Arbeitslebens. Das Praktikum hat mir Spaß gemacht, aber auf Schule möchte ich nicht verzichten.

Vielen Dank an Herrn Markus Albers und sein Team in der Druckerei Albers.